Methodik

Der Unterschied, der den Unterschied macht: Gap-Analysen.

Schließen Sie die Lücke zwischen Soll und Ist.

Was die Freufaktor-Analyse so einzigartig macht, ist die Methodik, mit der wir vorgehen. Statt Fragen zur Zufriedenheit zu stellen und am Ende zu einem interpretationsbedüftigen "Mittel-Zufrieden" Gesamtergebnis zu kommen, verwenden wir bei der Freufaktor-Analyse Gap-Analysen (Gap=Lücke).

Dazu erfassen wir in einem mehrstufigen Befragungsverfahren zunächst, welche Erwartungen die befragte Person an die Arbeitsumstände (siehe dazu die Freufaktor-Dimensionen) haben. Sodann erfragen wir personenbezogen, wie die befragte Person ihre aktuelle Arbeitssituation erlebt. Wo sich die Erwartungen mit der empfundenen Realität decken, ist die subjekte Arbeitswelt in Ordnung, der Freufaktor ist hoch. Wo es Lücken zwischen Soll und Ist gibt, besteht Handlungsbedarf. Aus den kumulierten Lücken errechnen wir das Durchschnittsgap je Frage. Je größer das Gap und je wichtiger den Befragten der jeweilige Punkt ist, desto höher ist der Handlungsbedarf.

Wie das dann genau aussieht, zeigen wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch anhand von Referenzprojekten. Kontaktieren Sie uns gerne!